Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Vertiefungsgebiet Hilfen zur Erziehung A
Child-raising support A
5.50.30 (5.14.07.0)
Prof. Dr. Hack, Carmen (carmen.hack@haw-kiel.de)
In der Regel im Wintersemester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Theoretische Grundlagen im Schwerpunkt Erziehung und Bildung
Focus area childcare and education: youth work
B.A. - BASA 21/22 - Soziale Arbeit (PO 2021/2023 V7) Erziehung und Bildung
Theoretische Grundlagen im Schwerpunkt Erziehung und Bildung
Theoretical approaches in childhood education and youth work/welfare
B.A. - BASA - Soziale Arbeit (PO 2017/2019 V6) Erziehung und Bildung
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen Lebenswelten und Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in der Heimerziehung.
- kennen die Angebotsentwicklung im HzE-Bereich
- kennen Konzepte im Arbeitsfeld Hilfen zur Erziehung.
Die Studierenden
- können HzE-Bedarfe einzelfallspezifisch und empirisch begründet einschätzen
Die Studierenden
- können theoriegeleitete Handlungsvorschläge entwickeln
- können ihr professionelles Handeln argumentativ begründen.
Die Studierenden
- können sowohl theoretische Konzepte als auch professionelles Handel kritisch reflektieren.
Angaben zum Inhalt
Basis der Veranstaltung bietet die Auseinandersetzung mit den Lebenswelten von
Kindern und Jugendlichen, die einen Bedarf von Hilfen zur Erziehung "anmelden". Wie kann eine professionelle Arbeitsbeziehung mit Eltern/Kindern/Jugendlichen im Bewältigungsmodus aufgebaut werden? Was bieten uns Konzepte wie "mulitperspektivische Fallarbeit (nach B. Müller) und systemtheoretische fundierte Analysen zum Fallverstehen?
Welche professionellen Angebote sind angemessen und was müssen professionelle
Fachkräfte wissen und können, um im Arbeitsfeld Hilfen zur Erziehung zu arbeiten um
zu einem gelingenden Alltag beitragen zu können.
Becker-Lenz, Roland/ Müller, Silke (2013): Die Notwendigkeit von wissenschaftlichem Wissen und die Bedeutung eines professionellen Habitus für die Berufspraxis der Sozialen Arbeit. In: Becker-Lenz, Roland/ Busse, Stefan/ Ehlert, Gudrun/ Müller, Silke (Hg.): Professionalität in der Sozialen Arbeit. Standpunkte, Kontroversen, Perspektiven. Wiesbaden. S.205-247
Müller Burkhard (2017): Sozialpädagogisches Können. Ein Lehrbuch zur multiperspektivischen Fallarbeit. Freiburg im Breisgau
Schwabe Mathias (2014): "Systemsprener/innen" sind unterschiedlich und brauchen unterschiedliche sozialpädagogische Settings und Haltungen. In: Sozialmagazin 9-10-2014
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2
Prüfungen
Prüfungsform Dauer Gewichtung wird angerechnet gem. § 11 Satz 2 PVO Benotet Anmerkung