Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden beherrschen die thermodynamischen Zustandsänderungen der „Feuchten Luft“ sowie den Umgang mit dem hx–Diagramm und können daraus energetische Schlussfolgerungen für die Projektierung von RLT-Anlagen
ableiten bzw. diese analysieren.
Sie können technisch sinnvolle RLT–Anlagen berechnen, zusammenstellen
und diese schematisch darstellen.
Die Studierenden können ingenieurtechnische Zusammenhänge bei RLT–Anlagen erkennen und Schlüsse für den sparsamen Umgang mit Primärenergie ziehen und diese umsetzen.