Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können definieren, was ein (Entwicklungs-)Trauma ist. Sie kennen mögliche Ursachen, typische Merkmale sowie kurz- und langfristige Folgen früher Traumatisierungen. Die Studierenden wissen, wie sich Traumafolgestörungen in Interaktionen / im pädagogischen Kontakt zeigen und kennen die Herausforderungen die hiermit verbunden sind. Sie können daraus Schlussfolgerungen für die Gestaltung hilfreicher Beziehungserfahrungen ableiten. Die Studierenden kennen die Grundzüge einer „Pädagogik des Sicheren Ortes“.