Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- verfügen über Kenntnisse zu Auswirkungen der häufigsten psychischen Störungen in der Lebenswelt der Familien und Angehörigen psychisch erkrankter Menschen
- verfügen über Kennnisse zur Situation und spezifischen Bedarfen von Kindern psychisch erkrankter Eltern, von Geschwistern, von Partner*innen und Freunden sowie von Eltern
- können Ansätze der Angehörigenarbeit ableiten und erläutern
Die Studierenden
- können relevante Themen zur Situation der Angehörigen in Leitlinien und Angehörigenverbänden recherchieren und mit ihnen arbeiten
Die Studierenden
- können in einem interdisziplinären Diskurs die klinisch-psychologische Perspektive verstehen und in Bezug zur Sozialen Arbeit setzen
- können eine trialogische Grundhaltung einnehmen
Die Studierenden
- können die Wissensbestände des klinisch-psychologischen Störungsverständnisses bewerten und um die Rolle und Situation der Angehörigen erweitern