Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen die rechtlichen Grundlagen des Kinder- und Jugendhilferechts (SGB VIII) sowie ausgewählte Regelungen des Jugendgerichtsgesetzes (JGG)
- beschreiben zentrale Grundlagen professioneller Fallanalyse und Interventionsplanung
Die Studierenden
- analysieren komplexe Fallkonstellationen unter Berücksichtigung pädagogischer und rechtlicher Aspekte
- entwickeln auf Grundlage der einschlägigen Rechtsnormen und der Fallsituation geeignete Interventionsansätze
- wenden fachliche und rechtliche Kenntnisse auf praxisbezogene Fallbeispiele an
Die Studierenden
- diskutieren Fallkonstellationen und Interventionsmöglichkeiten im fachlichen Austausch
- begründen ihre Einschätzungen unter Berücksichtigung pädagogischer und rechtlicher Gesichtspunkte
Die Studierenden
- reflektieren die Bedeutung rechtlicher Rahmenbedingungen für professionelles Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe,
- reflektieren das Zusammenwirken pädagogischer und rechtlicher Perspektiven bei der Planung professioneller Interventionen.