Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Pädagogisches Handeln in den erzieherischen Hilfen - Anforderungen in ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen zur Erziehung
Educational practice in educational services – requirements for flexible/semi-flexible/stationary childcare services
2.10.05.0
Belusa, Finja (finja.belusa@haw-kiel.de)
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen die Anforderungen des Handlungsfeldes und entwickeln eine professionelle und kindheitspädagogische fundierte Haltung.
Angaben zum Inhalt
Anforderungen in ambulanten, teilstationären und stationären Hilfen zur Erziehung
Die Hilfen zur Erziehung bezeichnen eine Angebotspalette zur Unterstützung von Familien, die mit der Erziehung ihrer Kinder vorübergehend oder dauerhaft überfordert sind. Sozialpädagogisches Handeln in diesem Feld findet überwiegend im Alltag von Kindern und ihren Familien statt; in den stationären Hilfen zur Erziehung organisiert sozialpädagogische Erziehung sogar ein zu Hause auf Zeit. Was bedeutet Erziehung in diesem Zusammenhang? Wie wird Bildung als Subjektbildung ermöglicht? In der Veranstaltung werden die besonderen Bedingungen dieses genuin sozialpädagogischen Handlungsfeldes erarbeitet. Am Beispiel des Konzepts von der Herstellung "sicherer Orte" (Winkler 1988, 2006) zur Subjektentwicklung wollen wir zentrale Themen der Kindheitspädagogik für das Feld der Hilfen zur Erziehung diskutieren. Besondere Berücksichtigung findet dabei das Handlungsprinzip der Partizipation.
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2
Prüfungen
Prüfungsform Dauer Gewichtung wird angerechnet gem. § 11 Absatz 2 PVO Benotet Anmerkung