Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen zentrale tiefenpsychologische Begriffe, mit denen
Befindlichkeiten und innerpsychische Konfliktlagen erfasst werden können. Sie wissen um
die Bedeutung unbewusster Prozesse und können einordnen, wann problematische
Abwehrprozesse die psychische Stabilität eines Menschen beeinträchtigen können. Sie
kennen die Psychodynamik spezieller psychischer Erkrankungen und die
Übertragungsmuster, die im sozialpädagogischen Umgang mit betroffenen Klientinnen
und Klienten aktiviert werden können. Außerdem haben Sie Kenntnis über die
Auswirkungen traumatischer Erlebnisse auf die Klientel sozialpädagogischer Arbeit