Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen aktuelle und historische Debatten über Motive und Ausprägungen sexuellen Verhaltens im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Geschlechterverhältnissen. Sie können aktuelle Debatten zu sexualpädagogischen Konzepten einordnen und selbst sexualpädagogische Konzepte erstellen und anwenden, die auf den Prämissen von Vielfalt und Akzeptanz beruhen und individuelle Subjektbildungsprozesse von AdressatInnen unterstützen können.