Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen die historischen Entwicklungen des Leistungsrechts für Menschen mit Behinderungen
- erläutern den Behinderungsbegriff des SGB IX sowie die rechtlichen Grundlagen des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- kennen das SHIP-Verfahren als Instrument zur Umsetzung des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens in Schleswig-Holstein
Die Studierenden
- wenden die Grundlagen des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens auf praxisbezogene Fallbeispiele an
- analysieren die einzelnen Prozessschritte des SHIP-Verfahrens anhand konkreter Fragestellungen aus der Praxis
- berücksichtigen Wunsch- und Wahlrechte sowie Aspekte der Selbstbestimmung bei der Planung von Leistungen
Die Studierenden
- reflektieren die Kommunikation mit leistungsberechtigten Personen im Rahmen des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- berücksichtigen die Beteiligung leistungsberechtigter Personen bei der Planung und Umsetzung von Leistungen
Die Studierenden
- reflektieren die Bedeutung des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens für eine personenzentrierte und partizipative Leistungserbringung
- setzen sich mit den Anforderungen an professionelles Handeln im Kontext der Eingliederungshilfe auseinander
- beurteilen die Umsetzung rechtlicher Vorgaben im Spannungsfeld von Verwaltungshandeln, Teilhabe und Selbstbestimmung